Do-It-Yourself: Goldene Puzzles

Heute habe ich ein kleines, feines Mini-Do-It-Yourself für euch! Es ist innerhalb einer Viertelstunde geschehen und vielseitig einsetzbar. Die magische Zutat dafür heißt: Sprühfarbe!
Ich bin totaaaal begeistert von ihr! Sie ist einfach wahnsinnig schnell und vielseitig einsetzbar. Ich habe sie in diesem Blogpost für kleine Puzzleteile verwendet, die ich dann als Dekoration und Füllmaterial für meine Bildverpackungen verwendet habe. Als Kind habe ich unendlich viel und gerne gepuzzelt, jetzt im Alter nicht mehr. (Im Alter, oh Gott, ich werd doch erst 21…)Die ganzen Puzzles existieren natürlich noch und so habe ich sie mir eines Tages geschnappt und mit goldener Sprühfarbe besprüht. Das macht ihr natürlich am besten draußen, mit dementsprechenden Abstand zur Farbe und einem Mundschutz! (Safety mit Steffi).

Vielseitig
Mit der Farbe kann man natürlich vieles anderes verschönern und auch in der Farbe varieren. Im Baumarkt eures Vertrauens habt ihr freie Auswahl, von Silber, Kupfer bis hin zu normalen Farben, wie Blau oder krassen Neontönen. Ich habe mir schon für mein nächstes Projekt ein paar Sprühdöschen geholt!

Ach ja, der Deckel ist auch besprüht! Das Glas war vorher ein Gurkenglas, nach dem Auswaschen wurde es nun zu einem Goldene-Puzzles-Aufbewahrungsbehälter umfunktioniert.
Ich denke, dass es in nächstes Zeit noch ein paar kleine Do-It-Yourselfs gibt. Es macht zurzeit einfach wahnsinnig Spaß!

Kameragurt – Do it Yourself

Heute gibt es mal wieder ein kleines Do-It-Yourself für euch! Ich bin in dieser Beziehung zurzeit echt fleissig, es entspannt mich ein bisschen und lenkt mich vom Alltag ab. Da ich ja sehr gerne nähe, jedoch noch nicht allzu gut darin bin, ist es vor allem leicht nachzumachen. Ich hoffe, ich helfe euch damit!
Ich wollte mir schon länger einen eigenen, individuellen Kameragurt nähen. Bis ich aber mal wusste, wie genau er sein sollte, was ich brauche, damit auch alles gut hält (meine Kamera ist schließlich oft im Einsatz, das muss schon was Festes sein), musste ich mich zuerst einmal durch mehrere Blogs, Anleitungen usw. durchlesen. Die folgende Anleitung ist deshalb auch von mehreren Seiten inspiriert und durch mich noch ein bisschen verbessert, oder eher verändert, verbessert ist relativ :D

Zu aller erst braucht ihr erstmal Folgendes:

  • Baumwollstoff in wunderschönen Farben, seid kreativ!
  • dickes Bügelvlies
  • Textilkleber
  • Baumwollgurtband und Schieberegler, meine sind 10mm breit
  • Kunstlederreste
  • Ledernadel, Faden, Nähmaschine, Stoffschere, Bügeleisen

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Es geht los!

So, dann fangen wir einmal an! Diese Anleitung kann auch nur eine Inspiration für euch sein. Da mir mein alter Nikongurt ein bisschen zu klein von der Breite her war, habe ich meinen etwas breiter gemacht. 5 cm ist er fertig breit, den Stoff schneidet ihr aber auf 11,5 cm zu, genauso wie das Vlies. Da ist die Nahtzugabe dazu gerechnet. Die Länge des Gurtes kann genauso nach euren Wünschen variieren, ich habe 62 cm genommen. So, nun bügelt ihr erstmal das Vlies auf den Stoff, damit dieser etwas fester wird. Den Stoff selbst könnt ihr dabei auch von Falten befreien.

Nackenpolster

Danach schneidet aus einer alten Decke, so wie ich, (für die Sparfüchse) ein Rechteck, das der Breite eures Stoffes entspricht und ca. 15 cm lang ist. Natürlich könnt ihr auch extra Sweatstoff oder Flies kaufen! Das ist die Polsterung für euren Nacken! Näht dieses Stück am Rand mit euren Stoff zusammen. stefaniekisbauerDanach faltet ihr ihn an der langen Seite und näht ihr ganz normal auf der linken Seite zusammen. Dann dreht ihr ihn um und näht an den beiden Seiten zusammen, um eine schöne Naht zu erhalten. Am Ende eurer Nackenpolsterung näht ihr noch einmal quer über den Stoff, damit eure Polsterung auch nicht verrutscht und bequem bleibt. Außerdem sieht es schön aus ;) stefaniekisbauerstefaniekisbauer

Das Leder verschönern

Jetzt schneidet ihr das Kunstleder zu, ein bisschen breiter wie die Breite eures Gurtes. Dabei ist ein Rollschneider leichter zu handhaben, als eine Schere, nur als kleiner Tipp ;) stefaniekisbauer Die Form findet ihr auf dem ersten Bild. Ich denke, sie ist ganz leicht nachzuvollziehen! Die andere Seite des Leders bleibt ein Rechteck. Diese klebt ihr zuerst mittig mit den Stoff zusammen und legt das Baumwollband zwischen das Rechteck Kunstleder und das zugeschnittene Teil. Drückt die beiden Teile richtig schön fest und lasst sie trocknen. Das Gleiche macht ihr auf der anderen Seite. Wenn alles gut getrocknet ist, näht ihr mit der Ledernadel einmal aussen rum und in der Mitte überkreuz, wie auf dem Bild schön zu sehen. Jetzt könnt ihr noch die Schieberegler an die Baumwollgurtbänder anbringen und eure Kamera damit schmücken!

Fertig!

So, und schon habt ihr ganz einfach und schnell euren eigenen individuellen Kameragurt erschaffen! Ich habe bis jetzt mit dieser Methode drei Stück genäht, zwei Stück gingen an zwei liebe Freunde. Mein eigener ist der, wie kann es anders sein, mit den Ankern. Ich werde noch einige nähen, mal schauen, wer diese bekommt!
Ich hoffe, ich konnte mit dieser kleinen Anleitung jemand inspirieren, würde mich wahnsinnig freuen! Verlinkt mir doch euren Gurt, wenn ihr ihn nachgemacht habt!

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Noch ein paar weitere Beispiele für euch, die euch inspirieren können!

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DO-IT-YOURSELF – Flip-Flops verschönert

Heute gibt es mal ein kleines, unkompliziertes Do-it-Yourself für euch! Ich habe eigentlich so viele Ideen, und auch eine Menge Kreatives gemacht in den letzten Wochen, doch mit einigen PC-Problem, viel Fotografieren neben meiner eigentlichen Ausbildung, usw, was sich eben so anhäuft, hab ich diese Seite leider etwas schleifen lassen. Ich hoffe, ich komme die nächsten Wochen dazu, mehr zu machen und zu posten, auch in die Do-it-Yourself Richtung, da ich auch gerne Tipps und Ideen weitergebe!
Jetzt aber erstmal zur eigentlichen Idee.
Für mich persönlich ist es immer sehr schwer, die richtigen Flip-Flops oder einfache Zehentreter, (ich sag gerne Schlappala ) zu finden. Entweder eigentlich ganz schön, aber hm, Farbe ned soo meins, hm Farbe ganz schön, aber die Sohle… Ja ich bin sehr wählerisch. Und einfarbig, was ich meist bevorzuge, finde ich eher selten etwas. So also, kurzer Hand, ein paar billige, nicht ganz so schöne Flipflops geholt, das rosa ist bei mir eigentlich ein No-Go! Und gepimpt.

Dieses Do-it-yourself ist natürlich wandelbar, das Grundprinzip jedoch aus Plastikflipflops welche mit Stoff zu machen, die Eure kleinen Zehen und Füßchen halten. ich habe mich für beigen Stoff entschieden, man kann natürlich auch jeden beliebigen Anderen nehmen, Muster, andere Farben, nehmt aber am besten Baumwolle, ruhig auch fester, damit es gut hält.
Stoffreste eigenen sich sehr gut, da man sich einfach zwölf gleich große Streifen zuschneidet und in vier gleich lange Zöpfe zusammenflechtet. Die Länge passt ihr euren Fuß an, nicht zu locker, nicht zu fest, wie es am besten passt. Anfang und Ende der geflochtenen Streifen habe ich mit der Nähmaschine zusammen genäht.
Die Plastikhalterung der eigentlichen Flipflops schneidet ihr einfach durch und steckt die beiden Zöpfe durch die Löcher der Sohle. Hier ist ein bisschen Liebe und auch etwas Gewalt gefragt – ich hab es mit einem Schraubenzieher probiert – bitte tut euch nicht weh! Ist das geschafft, näht die beiden Zöpfe zusammen, am besten so, dass sie der Höhe eurer Zehen entsprechen. Unten an der Sohle habe ich dann knapp an der Naht abgeschnitten und den überstehenden Stoff mit Textilkleber in die kleinen Löcher gebohrt – und schon habt ihr eure individuellen Flipflops! Man kann unendlich kreativ mit dieser Methode sein, ob es nun noch etwas Spitze sein darf, oder dickerer Bänder, Muster, verschiedenfarbiger Stoff… Vieles ist möglich!
Ich hoffe, euch hat dieses Do-it-Yourself gefallen und vielleicht macht ihr es auch nach! Ich würde mich wahnsinnig freuen, schreibt es doch in die Kommentare! Ich bin gespannt, wie eure Flipflops aussehen.!

Was ihr braucht

Die fertigen Flipflops!

Do It Yourself – Holzschild im Shabbystil

Vor einigen Wochen haben es vielleicht einige schon auf Instagram gesehen. Das kleine Holzschildchen, das nun im Café Tapas steht. Natürlich selbstgemacht, was denn auch sonst. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein stinknormales Schild, das wäre ja langweilig. Das Schild ist auf alt gemacht, im sogenannten Shabbystil, mit einer Hauptfarbe, bei mir weiß, und eine Farbe, die den Shabbylook erzeugt, hier ist es schwarz. Wenn ihr wissen möchtet, wie einfach und mit wenigen Schritten man dieses Schild ganz individuell selbst machen kann, zeige ich euch in diesem Blog!

Zuerst braucht ihr mal:

  • Ein Stück Holz, in einer beliebigen Größe
  • schwarze und weiße Farbe, oder eine Farbe eurer Wahl, inklusive Pinsel und Bleistift
  • Teelichter und Feuerzeug
  • Schleifpapier
  • normales Papier

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Sucht euch einen Spruch eurer Wahl, ein Gedicht, das euch viel bedeutet, oder eurer Lieblingswort – ihr könnt nehmen, was ihr möchtet! Ich habe bei meinem Schild meine eigene Schrift genommen, ihr könnt euch jedoch auch in der Größe eures Schildes euren Text oder euer Wort ausdrucken. Dann malt ihr einfach mit einem weichen Bleistift ganz über die Rückseite, diese könnt ihr dann ganz einfach später abpausen.

Habt ihr einen Spruch, nehmt ihr euer Holz und malt erstmal an den Stellen, an denen kein Text stehen soll, mit der Farbe, die ihr als „Kratzer“ verwenden möchtet, zum Beispiel schwarz. Während alles trocknet, könnt ihr das Teelicht anzünden, denn von dem brauchen wir das Wachs. Ist es flüssig genug, pustet die Kerze aus und nehmt einen extra Pinsel und malt mit den Wachs über die schwarzen Stellen. Danach malt ihr mit der Hauptfarbe darüber, am besten öfter, damit alles gut deckt. Wenn alles getrocknet ist, legt das Papier mit euren Text auf das Holz zum Abpausen oder schreibt mit eurer eigenen Schrift und zeichnet ihn mit Bleistift nach. Die Buchstaben werden dann mit der schwarzen Farbe ausgemalt. Jetzt wartet ihr wieder, bis alles schön trocken ist. Danach schleift ihr an den Stellen, die ihr schwarz gemalt habt, so viel weiße Farbe ab, wie ihr möchtet. Außer natürlich an der Schrift ;)

Durch das Wachs geht die obere Farbe ganz leicht ab und erzeugt noch einen matten Eindruck, genau was man mit Shabby erreichen möchte.

Schon ist euer Schildchen fertig! Ihr könnt es jetzt noch mit Klarlack besprühen, wenn ihr möchte, dann glänzt es etwas und die Farbe hält sich besser. Außerdem kann man noch dicke Seile an der Rückseite befestigen, um es aufzuhangen.
So, nun habt ihr euch ein wunderschönes, eigenes Schild gebastelt! Die Schilder sind einfach super zum Verschenken für jeden Anlass und man kann sie in allen verschiedenen Variationen, Größen, Farben und Sprüchen herstellen! Viel Spaß beim Nachmachen!

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DO IT YOURSELF – Dia-Lampenschirm

Vor mindestens einem Jahr hab ich dieses eine Bild im Interent gefunden – einen Lampenschirm, der aus alten Dias besteht. Seitdem wollte ich unbedingt so einen Schirm für meine Nachttischlampe.
Dieser Plan hat sich jedoch über einige Monate hingezogen. Grund? Fehlende Dias! Einige konnte ich beim Aufräumen in der Schule abstauben, die waren auch wirklich sehr schön, mit Kunstwerken oder berühmten Persönlichkeiten. Leider reichte das nicht, um meinen ganzen geplanten Lampenschirm auszufüllen. So wartete ich brav auf eine Gelegenheit an Dias zu kommen und fragte auch bei Bekannten nach. Bis mein Papa endlich die alten Dias in unserem Keller aussortierte.
Endlich konnte das Projekt beginnen!

Zuerst braucht ihr mal:

  • Draht
  • Zwei Metallringe, entweder verschieden groß oder gleich groß
  • Dias
  • Heißklebepistole
  • einen passenden Lampenschirm, an dem ihr die Drähte befestigen könnt

Schaut am Anfang, wie viele Dias ihr braucht und wie ihr sie aufreihen wollt. Ich habe neun Reihen mit jeweils vier Dias, jedoch ist es oben etwas eng geworden. Lieber ein bisschen mehr nach rechnen, damit auch alles passt!

Die Länge des Drahtes bestimmt ihr. Bei mir passen vier Dias drauf. Lasst am besten ein bisschen Abstand zwischen den Dias, damit die Lampe einen schönen Schatten wirft. Dann wirkt gleich alles romantischer!
Achtet auch drauf, dass alle Drähte wirklich gleich lang sind. Sonst sitzt der Schirm schief…

Macht an den beiden Enden des Drahtes kleine Hacken. Diese halten die beiden Metallringe zusammen und verbinden sie. Damit alles gut hält, drückt sie ganz fest an den Ring und klebt sie noch mit Heißkleber fest. Es sollten immer zwei Drähte ein Dia links und rechts halten. Macht also den Abstand zwischen den Drähten so beit, wie ein Dia breit ist.

Klebt nun an den linken und rechten Rändern der Dias, dort, wo kein Bild ist natürlich, die Drähte und Dias zusammen.

So sieht mein fertiger Dia-Lampenschirm in Aktion aus!

DO IT YOURSELF – Wanddeko aus Holz und Farbe

Mein Papi hat vor einigen Wochen im Garten etwas aus Holz gebaut, und dabei sind natürliche einige Holzreste übrig geblieben. So was kann man natürlich nicht einfach rum liegen lassen oder gar wegschmeisen!
Da meine Freundin demnächst auch bald Geburtstag hat, und ich nicht der Typ bin, der einfach nur einen langweiligen Gutschein herschenkt, wollte ich unbedingt etwas mit dem restlichen Holz machen.
Und das ist dabei heraus gekommen!! Eine Wanddeko bestehend aus Brettern. In diesem Post zeige ich euch in einfachen Schritten, wie ich es gemacht habe!

Zuerst braucht ihr mal:

  • 2 ungefähr gleich große Bretter
  • Farbe und Pinsel (am besten Acryl oder Wandfarbe)
  • Akkuschrauber mit Holzbohrer
  • Kordel

So wirds gemacht:

Zuerst bestreicht ihr beide Bretter auf der schöneren Seite mit weißer Farbe, damit die restlichen Farben später besser wirken. Wenn die Farbe nicht richtig deckt, streicht nach dem Trocknen ein zweites Mal drüber.
Weiße Farbe

Danach, nachdem die Farbe getrocknet ist, könnt ihr mit Bleistift euer Motiv auf die Bretter zeichnen. Dabei ist eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt, von Tier bis Landschaft kann man natürlich alles zeichnen, was ihr wollt und könnt. Künstlerisch unbegabte, (mein Motiv ist auch nicht soo künstlerisch herausragend), können in schöner Schrift ein Zitat oder einen Spruch, der ihnen am Besten gefällt, drauf malen.

skizze

Im nächsten Schritt wird alles mit Farbe ausgemalt. Auch hier könnt ihr machen, wie ihr wollt, schließlich wird es eure Wanddeko. Ich hab ein Meer mit einem Ruderboot im Vordergrund gemalt. Das Boot hat eine besondere Bedeutung für meine Freundin.

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Seid ihr mit eurem Bild oder der Schrift mehr oder weniger zufrieden, markiert euch mit ungefähr 5cm links und rechts und 1 cm Abstand zum Rand einen Punkt. Das macht ihr auf beidem Brettern, an den Stellen, wo sich das Bild ergänzt. Dort bohrt ihr dann die Löcher für die Kordel durch, die Kordel bindet ihr dann hinten zusammen. Zwei weitere Löcher kommen an das obere Brett, mit einer etwas längeren Kordel, damit ihr eure Deko auch aufhängen könnt.

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Sooo schnell hat man eine Wanddeko gebastelt :). Ich habe dafür ungefähr 4 Stunden gebraucht, jeweils auf 2 Tage verteilt. Ich wünsch euch viel Spaß beim Basteln und Nachmachen!!

fertig